Kyong-jong Lee

Und dennoch blüht die Jindalle!

Als Wissenschaftler im Spannungsfeld zwischen Korea und dem Westen

Und dennoch blüht die Jindalle!
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  • Art.Nr./ISBN: 9783929181852
  • Verlag: Edition Peperkorn
  • Jahr: 2011
  • Einband: Taschenbuch
  • Seitenzahl: 272
  • Sprache: deutsch
  • Medientyp: Buch

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Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie von Korea nach Deutschland: ein junger Student mit... mehr
Produktinformationen "Und dennoch blüht die Jindalle!"

Vor mehr als 50 Jahren kam Kyong-Tschong Rie von Korea nach Deutschland: ein junger Student mit einem Koffer voller Hoffnungen. Er war optimistisch und zielstrebig und erreichte schließlich alles, was er sich vorgenommen hatte: Er heiratete, hatte zwei Kinder und ein Haus - und auf dem Gipfel seiner Berufslaufbahn war er Universitätsprofessor und Leiter eines eigenen Instituts.

In seiner Autobiographie beschreibt Kyong-Tschong Rie seine Kindheit im noch von Japan besetzten Korea und die tragischen Ereignisse während des Koreakrieges. Und er schreibt von seinem Ehrgeiz, stets der beste sein zu wollen, vom japanischen Kindergarten bis zur Universität, wo ihm nach dem Abschluß in Metallurgie die Möglichkeit eines Auslandsstipendiums geboten wird. Er geht nach Deutschland, bleibt in Aachen bis zu seiner Promotion, um dann nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in den USA seine Karriere in Braunschweig fortzusetzen.

Kyong-Tschong Rie wird zum weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Low Cycle Fatigue (LCF – Materialermüdung bei Kurzzeitschwingungen) sowie der Plasma-Diffusionsbehandlung und Plasma Chemical Vapor Deposion (P-CVD) von Oberflächen, er organisiert zahlreiche Konferenzen zu diesen Themen im In- und Ausland (LCF-Conference, PSE/AEPSE-Conference), initiiert internationale Arbeitskreise und wirkt als Berater aller größeren koreanischen Industrieunternehmen.

In schonungsloser Ehrlichkeit schreibt Kyong-Tschong Rie von seinen beruflichen Schwierigkeiten und Erfolgen, aber auch von den privaten Schicksalsschlägen, die ihn mehr als nur einmal aus der Bahn zu werfen drohen. Und er schreibt auch davon, was es heißt, sich als Koreaner im „Goldenen Westen“ zu behaupten.


 

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