Ko Un

Beim Erwachen aus dem Schlaf

Gedichte

Beim Erwachen aus dem Schlaf
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  • Art.Nr./ISBN: 9783835301443
  • Verlag: Wallstein
  • Jahr: 2007
  • Einband: gebunden
  • Seitenzahl: 111
  • Sprache: deutsch
  • Medientyp: Buch

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Aus dem Koreanischen von Kim Miy-He und Sylvia Bräsel Einer der wichtigsten Dichter... mehr
Produktinformationen "Beim Erwachen aus dem Schlaf"

Aus dem Koreanischen von Kim Miy-He und Sylvia Bräsel

Einer der wichtigsten Dichter Asiens hat eine Auswahl seiner Gedichte zusammengestellt.

Der Name Ko Un gehört zu denen, die alljährlich genannt werden, wenn über die Favoriten für den Literatur-Nobelpreis spekuliert wird. Der 1933 geborene Dichter veröffentlicht seit fast 50 Jahren, sein Werk ist in der Heimat viel gelesen und im Ausland in z.T. mehrbändigen Ausgaben übersetzt. Es zeichnet sich aus durch eine Welthaltigkeit, die auf der eigenen Biographie und der tiefen Einsicht in die Mechanismen menschlichen Seins gegründet ist.

Ko Un, geb. 1933 in Kunsan. Während des Korea-Krieges Arbeitsdienst in der koreanischen Volksarmee; 1952 wurde er buddhistischer Mönch, Studium der östlichen Lehren und der westlichen Philosophie (Kant, Hegel), Gründung einer »Buddhistischen Zeitung«, erster Gedichtband 1960, Prior der Chondung-Tempels, später Erziehungsdirektor das Haein-Tempels.

Aus Protest gegen den sich zum Buddhismus bekennenden Militärmachthaber Park Chung-Hee gab Ko Un sein Mönchsleben auf. Während der Zeit des Militärregimes politischer Widerstand, zahlreiche Verhaftungen, Bedrohung durch die Todesstrafe, Publikationsverbot. Ko Uns Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit den renommiertesten nationalen und internationalen Literaturpreisen geehrt.

»Die großen Gedichte dieser Sammlung öffnen in suggestiven Bildern, zugleich in unnachahmlich lakonischer Weise, den poetischen Blick. (...) Hat man also den ersten koreanischen Literaturnobelpreisträger gelesen? Schon drei mal wurde Ko Un nominiert. Er hätte es jedenfalls verdient.«
(Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 5./6.2007 und SWR 20.7.2007)

»Gerne hält man sich in »Beim Erwachen aus dem Schlaf« an die klaren Gedichte, die leicht und durchlässig klingen. So luftig und frisch und doch wohlgeordnet wie auch Ko Uns Handschrift selbst: Die beiden Übersetzerinnen Kim Miy-He und Sylvia Bräsel hatten die schöne Idee, der Literaturanthologie auch zwei koreanische Handschriften von Ko Un beizugeben.«
(Katharina Borchardt, Deutschlandfunk, Mai 2007)

»Selbst in politischen Gedichten hört der Leser das Rauschen des Meeres, das Raunen winziger Lebewesen, die Zwiegespräche der Bäume. Heiter, leicht und gelassen wirken die jüngsten Verse.«
(Dorothea von Törne, Die Märkische, 14./15.7.2007)

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